Aktuelle Informationen

Naturschutz steht auf dem Stundenplan: Schulen sammeln für Bayerns Natur

Sammelwoche vom 4. bis 10. März: So einfach die Natur vor Ort unterstützen – jetzt noch anmelden

Seit über 40 Jahren sammeln bayerische Schülerinnen und Schüler, Aktive und Naturbegeisterte jeden Alters eine Woche lang Spenden für die bayerische Natur. Bei unserer Sammelwoche können Lehrerinnen und Lehrer vom 4. bis 10. März gemeinsam mit ihren Klassen mitmachen. Gesammelt wird im persönlichen Umfeld oder an öffentlichen Plätzen für den guten Zweck.

 

Dank des Einsatzes der engagierten Schulklassen können wir viel für unsere Natur erreichen. Mit den gesammelten Spenden renaturieren wir Gewässer und kaufen wertvolle Biotopflächen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten gezielt an, um diese Lebensräume bewusst zu schützen. 75 Prozent der gesammelten Nettospenden fließen in Projekte in dem Landkreis, in dem sie auch gesammelt werden.

Außerdem werden die LBV-Umweltbildungseinrichtungen unterstützt. Bildung ist für uns der Schlüssel für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft. Wenn Schülerinnen und Schüler bereits früh mit der Natur in Kontakt kommen, kann sich das positiv auf die Gesundheit auswirken. Auch engagieren sie sich später oft für den Artenschutz. Noch bis zum 1. März können sich Lehrkräfte und Interessierte für die LBV-Sammelwoche online anmelden.

Einsatz für die Natur ermöglicht ein Stück Selbstwirksamkeit

Die Klimakrise und das fortschreitende Artensterben begegnen den Menschen nicht nur in den Nachrichten. Sie werden auch zunehmend zum Thema im Schulunterricht. In der Sammelwoche erfahren Schulklassen, dass jede und jeder einzelne etwas zum Schutz der Natur vor der eigenen Haustüre beitragen kann. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich für einen guten Zweck zu engagieren, und nicht direkt für ihren eigenen Nutzen. In den Jahren der Coronapandemie konnte die Sammelwoche nicht wie gewohnt stattfinden. In den Vorjahren haben im Durchschnitt über 500 bayerische Schulen mit ca. 30.000 Schülerinnen und Schüler mitgemacht.

Bereits jetzt sind beim LBV viele Anmeldungen von engagierten Lehrkräften eingegangen, die von der Aktion begeistert sind. „Im Rahmen der Sammelwoche erfahren meine Schüler*innen ein Stück Selbstwirksamkeit. Sie spenden ihre Zeit und erreichen so, dass es der Natur vor ihrer Haustür ein bisschen besser gehen kann. Da die gesammelten Spenden im eigenen Landkreis verwendet werden, können sie wahrnehmen, was sie mit ihrem Einsatz erreichen konnten“, sagt Dr. Sylvia Becker, Lehrkraft für Mathematik und Physik am Josef-Effner-Gymnasium Dachau. Lehrerinnen, Lehrer und Interessierte können sich noch bis zum 1. März online für die LBV-Sammelwoche anmelden und Spenden-Pakete mit Spendendosen sowie Teilnahme-Auszeichnungen für ihre Klassen bestellen. Dort finden Lehrkräfte auch zahlreiche Anregungen für die Gestaltung des Unterrichts im Rahmen der LBV-Sammelwoche.

 

Sammelwoche 2024

 

Die gesammelten Gelder fließen zum Großteil direkt in die Naturschutzarbeit vor Ort. In diesem Jahr kommt ein weiterer Teil der Spenden besonders der Renaturierung von bayerischen Gewässern zugute. Interessierte, die einen Beitrag für den Naturschutz in Bayern leisten wollen, können unabhängig vom Alter – allein oder in der Gruppe – bei der Sammelwoche mitmachen.

Für die Demokratie

Als Naturschutzverband setzen wir entschieden ein klares Zeichen für Demokratie und Menschenrechte und gegen rechtsextreme Gruppierungen.

 

Gemäß unserer Satzung bekennt sich der LBV zu Überparteilichkeit in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der Bayerischen Verfassung. Der LBV verpflichtet sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und duldet keinerlei Mitglieder oder Aktivitäten im Verband, die diese missachten oder die Unterdrückung der Menschenrechte zum Ziel haben.

 

Unsere Vision ist geprägt von dem Wunsch nach biologischer Vielfalt sowie einer pluralistischen Gesellschaft, in der jede einzelne Person unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Glauben, Bildungshintergrund, körperlichen und geistigen Fähigkeiten geachtet und respektiert wird.

 

Der LBV unterstützt daher die aktuellen Demonstrationen und weitere Aktivitäten zum Schutz der Demokratie und fordert dazu auf, sich aktiv - auch unter Verwendung der LBV-Zeichen - daran zu beteiligen. Wir beteiligen uns nur an Demonstrationen und Aktivitäten, solange diese gewaltfrei und in gegenseitigem Respekt verlaufen.


Der LBV ist Mitglied im Bayerischen Bündnis für Toleranz. Es tritt für Toleranz sowie den Schutz von Demokratie und Menschenwürde ein. Gerade im Naturschutz versuchen Rechtsextreme und Rechtspopulisten Fuß zu fassen, ihre Narrative sind nicht immer leicht zu erkennen. Dagegen wollen wir ein deutliches Zeichen setzen. Das Bayerische Bündnis für Toleranz setzt der Bedrohung unserer Gesellschaft durch Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus etwas Positives entgegen.

Als Mitgliedsorganisationen bekämpfen wir rechtsextreme, antisemitische und rassistische Einstellungen, Haltungen und Handlungen, niemals aber die Menschen, die hinter diesem Gedankengut und diesen Aktivitäten stehen. Zum Bündnis 

Ergebnis der "Stunde der Wintervögel": Unerwartete Gäste in Bayerns Gärten

Zugvögel im winterlichen Bayern – Nordische Gäste von Bergfink bis Seidenschwanz

Berfink, Peter Auernhammer
Berfink, Peter Auernhammer

Hilpoltstein, 25.01.2024 – Bayern hat einen Vogel. Um genau zu sein sogar viele: Über 600.000 gefiederte Gäste in knapp 20.000 Gärten zählten die mehr als 26.500 Teilnehmenden am Wochenende vom 5. bis 7 Januar im Rahmen der "Stunde der Wintervögel" 2024. Jetzt liegen die finalen Ergebnisse der bürgerwissenschaftlichen Aktion vom bayerischen Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und seinem bundesweiten Partner NABU vor und geben spannende Einblicke in die Vogelwelt im Siedlungsraum. "Am Zählwochenende gab es einiges zu beobachten: Daheimgebliebene Zugvögel, nordische Gäste und andere unerwartete Vögel, viele belegt mit einmaligen Fotos. Beobachtungen von Waldohreulen bis hin zu Seidenschwänzen meldeten uns die Bürgerinnen und Bürger aus den Gärten, Parks und von den Balkonen des Freistaats", so die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson.

 

Nach einigen Monaten mit zum Teil sehr starken Temperaturschwankungen im Freistaat hatte der LBV das Zählwochenende der 19. "Stunde der Wintervögel" mit Spannung erwartet. "Die nun vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass einige Kurzstreckenzieher wie Mönchsgrasmücke, Zilpzalp, oder Hausrotschwanz den Wetterkapriolen getrotzt haben und in ähnlicher Anzahl wie in den Vorjahren in den Gärten des Freistaats anzutreffen sind", so Angelika Nelson. Überrascht waren Vogelbeobachter und Vogelbeobachterinnen aus den Landkreisen Rosenheim, Neu-Ulm und München, als sie je ein Sommergoldhähnchen im Garten entdeckten. "Genaue Beschreibungen und Fotos, bestätigten, dass es sich um Sommergoldhähnchen und nicht um die im Aussehen sehr ähnlichen Wintergoldhähnchen handelte", so Nelson. Während das Wintergoldhähnchen die kalten Monate über in Bayern bleibt, fliegt das Sommergoldhähnchen üblicherweise in den westlichen Mittelmeerraum ab. "Beobachtungen von Kurzstreckenziehern sind schon länger kein Einzelfall mehr. Diese Entwicklung werden wir auch in den kommenden Jahren im Zusammenhang mit dem Klimawandel im Auge behalten", erklärt Nelson.

 

Reges Treiben an den Futterstellen
Im Vergleich zum Vorjahr herrschte zur diesjährigen "Stunde der Wintervögel" ein reges Treiben in den bayerischen Gärten: Durchschnittlich konnten Vogelfreund*innen knapp über 32 Vögel (Vorjahr: 30) pro Garten zählen. "Jährliche Schwankungen in der Anzahl der Vögel sind zu erwarten. Wichtig ist aber, den langfristigen Trend im Vogelbestand im Auge zu behalten, ", sagt die LBV-Vogelexpertin. Dieser sieht leider nicht so positiv aus: Seit Beginn der Aktion nimmt die Anzahl der gemeldeten Vögel pro Garten stetig ab. Das bunte Vogel-Treiben an diesem Zählwochenende ist wohl auch auf die zahlreichen Futterstellen in den Gärten und auf den Balkonen zurückzuführen. 93 Prozent der Teilnehmenden gaben an, Vögel zu füttern. Am Futterhäuschen lassen sich Vögel besonders gut beobachten und zählen.

Regionale Unterschiede

Die meisten gefiederten Gäste zählten mit durchschnittlich 38 Vögeln pro Garten die Teilnehmenden in Niederbayern. Das liegt vermutlich daran, dass jeder sechste Teilnehmende dort an einem sehr großen Zählort mitgemacht hat. In Oberbayern hingegen ist nur ein Drittel der Zählorte sehr groß – dort wurden mit knapp unter 30 Vögeln pro Garten die wenigsten gefiederten Gäste gezählt. Schwaben, Oberpfalz und Oberfranken liegen mit 35 und 33 Vögeln pro Garten leicht über dem bayernweiten Durchschnitt. Unter- und Mittelfranken liegen mit knapp unter 32 Vögeln pro Garten etwas darunter. Weitere landkreisgenaue Ergebnisse können eingesehen werden unter www.stunde-der-wintervoegel.de.

Gesamtergebnis Bayern

An die Spitze flattert in diesem Jahr trotz seiner Abnahme in einigen Großstädten einmal mehr der Haussperling. Kohlmeise und Feldsperling folgen ihm aufs Siegertreppchen. Platz 4 holt sich die Blaumeise, noch vor der Amsel. "Die Top 5 bleibt damit unverändert zum letzten Jahr", sagt Angelika Nelson. Der Buchfink landet auf Rang 6. Die Plätze 7 und 8 belegen Grünfink und Elster. Der Erlenzeisig, der die Top 10 im vergangenen Jahr knapp verfehlt hatte, schafft es diesmal auf Rang 9. Das Rotkehlchen macht die Liste der 10 am häufigsten beobachteten Wintervögel in Bayerns Gärten komplett. 

 

Infos zur Aktion unter www.stunde-der-wintervoegel.de

 

Kiebitz ist Vogel des Jahres 2024

Mehr als 33.000 Menschen haben den „Gaukler der Lüfter“ zum Sieger gewählt

Im Jahr 2024 trägt der Kiebitz die Krone der Vogelwelt. Er löst seinen Vorgänger das Braunkehlchen als Vogel des Jahres ab. Bei der vierten öffentlichen Wahl des bayerischen Naturschutzverbandes LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) und seinem bundesweiten Partner NABU haben insgesamt knapp 120.000 Menschen abgestimmt. 33.289 (27,8 Prozent) Stimmen entfielen dabei auf den Kiebitz, 27.404 (22,9 Prozent) auf den Steinkauz, 25.837 (21,5 Prozent) auf das Rebhuhn, 23.239 (19,4 Prozent) auf die Rauchschwalbe und 10.152 (8,5 Prozent) auf den Wespenbussard. „Jede dieser Vogelarten wäre des Titels würdig gewesen, doch der Kiebitz verdient ihn ganz besonders. Sein Bestand hat in Bayern und ganz Deutschland in den letzten Jahrzehnten katastrophal abgenommen, 90 Prozent der Brutpaare gingen verloren. Denn durch intensive Landwirtschaft und die Trockenlegung von Feuchtwiesen findet der Kiebitz kaum noch geeignete Lebensräume“, sagt der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. „Als Vogel des Jahres steht der Kiebitz für die Artenvielfalt in unserer Agrarlandschaft. Damit die Vögel weiterhin in Bayern vorkommen, müssen wir jetzt handeln.“

Weiterbildung „Natur und Pädagogik“ - Kursbeginn März 2024

Foto: Simone Reuter
Foto: Simone Reuter

Der LBV bietet gemeinsam mit dem Evangelischen Bildungswerk Regensburg die Weiterbildung „Natur und Pädagogik“ ab März 2024 an. Sie richtet sich an Interessierte aus pädagogischen und naturwissenschaftlichen Berufen sowie Ehrenamtliche, die sich in der Jugendarbeit oder in Naturschutzverbänden engagieren. Sie verbindet lebendiges Wissen aus der Naturkunde mit erprobten Methoden für die Gruppenarbeit. Die Teilnehmenden werden befähigt, Gruppen jeder Altersstufe einen lebendigen Bezug zur Natur zu vermitteln und mit ihnen Wege in Richtung eines zukunftsfähigen Lebensstils zu gehen.

 

Der nächste Kurs startet im März 2024 und umfasst 13 Wochenenden, ein Praktikum und ein Praxisprojekt. Die Weiterbildung wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

 

Weitere Infos und Anmeldung unter: www.ebw-regensburg.de/naturpaedagogik

Neue LBV-Broschüre "Unter den Schwingen des Steinadlers" ist da!

Jetzt auch digital verfügbar

In der Broschüre erhalten Sie Informationen und Tipps rund um das LBV Steinadlerprojekt und das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Sie ist wie bisher in unserer LBV-Adler-Hütte im Hintersteiner Tal ab dem Frühjahr erhältlich und und auch hier online  verfügbar.

 

Die „Wanderung ins Reich des Steinadlers“ wird wieder zwischen dem 28. Mai und 01. Oktober 2022 im Hintersteiner Tal angeboten.

 

Informationen zur Anmeldung: https://schwaben.lbv.de/lernen-erleben/exkursionen-vortr%C3%A4ge/im-reich-des-steinadlers/ 

 

Weitere Informationen zum Steinadler gibt es auch hier.

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                            

Glückswege Allgäu sind online - mit dabei: die LBV-Glücksbringer-Tour

Alle 14 Glückswege im Allgäu, die vom Landratsamt Unterallgäu beworben werden, sind jetzt sowohl online als auch über eine Übersichtskarte und ein Serviceheft auf einen Blick verfügbar. Darunter befindet sich auch die LBV-Glücksbringer-Tour, die im September 2020 schon offiziell eröffnet wurde (siehe Archiv). Bei der ca. 40 km langen Radtour auf den Spuren des Weißstorches, der auch als Glücksbringer gilt, können verschiedene Aspekte eines Storchlebens an 4 interaktiven Stationen erkundet werden. Der Radweg ist ein Rundtour zwischen den Gemeinden Pfaffenhausen, Tussenhausen und Kirchheim.

Die Informationen zu allen Glückswegen finden Sie unter

 www.glueckswege-allgaeu.de .

Dort sind auch das Serviceheft und die Übersichtskarten kostenlos  verfügbar.

 

Viel Freude beim Entdecken!

„Naturschwärmer“: Raus in die Natur und die Welt ein bisschen besser machen

LBV-Familienprojekt bietet online Mitmachaktionen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen

Gemeinschaftsaktionen, Gruppentreffen oder Veranstaltungen rund um den Naturschutz sind zurzeit nur eingeschränkt möglich. Deswegen startet der LBV das digitale Umweltbildungsprojekt „Naturschwärmer“. Familien erhalten online auf einer neuen Plattform ein großes Angebot an Informationen, Tipps und Mitmachaktionen zu bestimmten Nachhaltigkeitsthemen. Jeden Monat gibt es neue Ideen zu einem Thema, wie zum Beispiel Fledermäuse, Garten, Müllvermeidung oder Klimagerechtigkeit. Mit der Auswahl der Monatsschwerpunkte möchte der LBV Interessierte dabei unterstützen, Natur und Umwelt vor der eigenen Haustür zu entdecken und sich darüber auszutauschen, wie jeder Einzelne die Welt ein bisschen besser machen kann.

 

 

Um auf dem Laufenden zu bleiben, können interessierte Familien auf www.naturschwaermer.lbv.de einen Newsletter abonnieren. Dieser liefert alle zwei Wochen Natur- und Nachhaltigkeits-Tipps für die ganze Familie, Veranstaltungshinweise und Neuigkeiten aus dem Projekt direkt ins eigene Zuhause. Für die Generation 60+ gibt es eine Newslettervariante im Monatsrhythmus. Schwerpunkt bildet dabei die Naturbeobachtung vor der eigenen Haustür, immer passend zum Monatsthema. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

Biodiversitätsprojekte in Schwaben

Artenhilfsprogramm für den Schwarzstorch im Allgäu

Flügge Jungstörche
Flügge Jungstörche

Das Artenhilfsprogramm Schwarzstorchschutz im Allgäu wird seit mehreren Jahren durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.), Bezirksgeschäftsstelle Schwaben, ausgeführt. 

weiterlesen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oktober 2020 

Wir sind Träger des Siegels Umweltbildung.Bayern

Für unsere zahlreichen Umweltbildungsprojekte sind wir mit dem Siegel Umweltbildung.Bayern ausgezeichnet worden. Wenn Wie eine Umweltbildungsveranstaltung bei uns buchen oder weitere Infos zu unseren Angeboten möchten, dann bitte hier weiterlesen


Aktuelle News aus dem Naturschutz

lbv-news.jimdofree.com Blog Feed

Info-Hotline: Das LBV-Naturtelefon (Mo, 28 Jun 2021)
Blumenwiese (Thomas Staab) Blumenwiese (Thomas Staab) Sie haben Fragen rund um die Natur in und außerhalb Ihres Gartens? Unser LBV-Naturtelefon steht Ihnen Montag bis Freitag von 9 - 12 und 14 - 16 Uhr. zur Verfügung unter 0 91 74 / 47 75 - 5000
>> mehr lesen



Der LBV vor Ort in Bayerns Regionen

Wir sind flächendeckend in Bayern für den Naturschutz aktiv.

 

Ansprechpartner finden

Termine des LBV