Aktuelle Information

Liebe Besucher*innen,

bedingt durch die weiter anhaltenden Beschränkungen durch die Corona-Epidemie und den daraus resultierenden Vorsichtsmaßnahmen sind wir angewiesen,

alle Führungen, Vorträge und Bildungsprogramme weitgehend abzusagen.

 Folgende Gründe haben uns dazu bewogen:

  • Mit der Absage der Veranstaltungen kommen wir unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung zur Eindämmung der Corona-Epidemie nach.
  • Wir haben eine Fürsorgepflicht sowohl für unsere Besucher*innen als auch für unsere Mitarbeiter*innen.

Über alle auch von unseren Kreisgruppen angebotene Veranstaltungen informieren Sie sich bitte auf der jeweiligen Homepage. Hier werden die Termine tagesakuell bekannt gegeben.

 

 Wir bitten um Ihr Verständnis!

Ihr Team vom LBV Schwaben                             

LBV und NABU starten Hauptwahl zum Vogel des Jahres

Die Hauptwahl hat begonnen! Machen Sie mit!

Die erste öffentliche Wahl zum „Vogel des Jahres 2021“ von LBV und seinem bundesweiten Partner NABU geht in die heiße Phase: Ab dem 18. Januar können alle Menschen in Deutschland entscheiden, welcher der folgenden zehn nominierten Vögel das Rennen macht: Stadttaube, Rotkehlchen, Amsel, Feldlerche, Goldregenpfeifer, Blaumeise, Eisvogel, Haussperling, Kiebitz oder Rauchschwalbe.

 

Diese zehn Kandidaten hatten sich in einer ebenfalls öffentlichen Vorwahlphase vergangenen Herbst gegen 297 weitere deutsche Vogelarten durchgesetzt. Alle Top-Ten-Kandidaten gehen mit eigenen Wahlprogrammen sowie Wahlforderungen in diese finale Abstimmung. Darin werben sie jeweils für den Schutz ihrer Art. Wer die meisten Stimmen der deutschen Wähler*innen auf sich vereinen kann, wird kurz vor Frühlingsanfang zum „Vogel des Jahres 2021" gekürt. Bis zum 19. März können alle Interessierten ihrem Favoriten-Vogel ihre Stimme geben unter www.vogeldesjahres.de.

 

Der LBV Schwaben wirbt für den Eisvogel als Vogel des Jahres 2021!

 

Denn der Eisvogel steht für Gleichberechtigung auch im Tierreich: Männchen und Weibchen versorgen und füttern Ihre Küken paritätisch und schillern auch (fast) unerkennbar um die Wette! Deswegen sind wir im LBV Schwaben für den Eisvogel als Vogel des Jahres 2021: Weil er in jeder Rolle glänzt! 

 

 

Schenken auch Sie Ihre Stimme dem Eisvogel!

Bayerische Weißstörche im Schnee

Viele überwinternde Weißstörche gemeldet – extreme Wetterlage trifft kleine Singvögel stärker als große Vögel

Weißstörche im Schnee Hans-Joachim Fünfstück LBV Bildarchiv
Weißstörche im Schnee Hans-Joachim Fünfstück LBV Bildarchiv

Der erneute Wintereinbruch mit starkem Schneefall hat Bayern fest im Griff. Den LBV erreichen deshalb zahlreichen Anrufe von Menschen, die sich Sorgen machen, dass Schnee und Kälte für viele Vögel und gerade für Störche problematisch sein könnten. Hier kann der LBV Entwarnung geben. „Die großen Vögel sind durch ihr relativ dickes Gefieder gut geschützt und kommen gut ein bis zwei Wochen mit wenig oder sogar ganz ohne Nahrung aus“, erklärt die LBV-Weißstorch-Expertin Oda Wieding. „Zusätzlich zu den uns langjährig bekannten ‚Winterstörchen‘ wurden dem LBV aktuell auch neue Beobachtungen von ersten Rückkehrern aus dem Winterquartier gemeldet. So sind zum Beispiel gleich mehrere Nester in Uehlfeld und den Nachbarorten im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim schon besetzt“, berichtet Wieding. Kleinere Vogelarten wie Blaumeise, Haussperling und Rotkehlchen sind stärker von den eisigen Temperaturen betroffen. Für diese Vögel kann eine gut gefüllte Futterstelle im Garten die ideale Unterstützung sein, um neue Energie zu tanken.

 

Mit Beginn der winterlichen Witterung haben viele Menschen Bedenken, ob Störche mit Kälte und Schnee zurechtkommen. „Die tatsächlich hierbleibenden Störche finden genug Nahrung wie Mäuse und kleine Fische“, sagt die LBV-Expertin. Ähnlich wie die Weißstörche in den südlichen Winterquartieren suchen die Vögel auch bei uns Müllkippen und Kompostanlagen mit entsprechendem Mäuseangebot auf. Hierzu nehmen sie auch Strecken von bis zu 30 Kilometern in Kauf, da sie im Winter kein Nest und Revier verteidigen müssen. „Und wenn es doch Minusgrade gibt, haben Vögel ihre ‚Daunenjacke‘ ja bereits an und legen sich nachts zum Beine wärmen auch mal hin“, erklärt Wieding.

 Neben den rund 300 schon seit Jahren in Bayern überwinternden Störchen werden in den vergangenen Tagen bereits mehrere vorzeitig zurückgekehrte Störche zum Beispiel aus Spanien gemeldet. „Diese nehmen auf dem Rückflug die zunehmend ungünstiger werdende Witterung in Kauf, um sich in Bayern rechtzeitig die besten Brutplätze zu sichern“, sagt die LBV-Expertin. Sollte es über einen längeren Zeitraum kalt bleiben, könnten einige dieser Frühankömmlinge auch nochmal eine Winterflucht zum Beispiel in Richtung Bodensee antreten.

 Anders als große Vögel wie Weißstörche brauchen unsere kleinen Singvögel mit weniger Körpervolumen jeden Tag Futter. Wer eine Futterstelle im Garten betreibt, an die sich die umliegenden Gartenvögel gewöhnt haben, sollte diese jetzt kontinuierlich füllen. Ansonsten kostet ein vergeblicher Anflug Arten wie Meisen, Sperlingen oder Finken nur unnötig Kraft.

 

Dem Storch im Nest zuschauen: Storchenwebcam Türkheim

 

 Umfangreiche Informationen zum Thema Vogelfütterung auch unter www.lbv.de/fuettern.

Februar 2021

Rekordbeteiligung bei der „Stunde der Wintervögel“

Über 40.000 Teilnehmer*innen melden Beobachtungen – Spatz wieder auf Platz 1 – Weniger Vögel wegen viel Nahrung

Haussperlinge              LBV Bildarchiv Monika Graf
Haussperlinge LBV Bildarchiv Monika Graf

Bereits zum dritten Mal in Folge erobert der Haussperling in Bayern Platz 1 bei der „Stunde der Wintervögel“ von LBV und NABU. Insgesamt haben über 40.000 bayerische Teilnehmer*innen aus über 30.000 Gärten dem LBV knapp eine Million Vögel gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr beteiligten sich im Freistaat über 13.000 Naturfreund*innen mehr und übertrafen damit auch die bisherige Rekordteilnahme aus dem Jahr 2018 deutlich (33.000). 
„Diese Rekordbeteiligung ist mit großer Wahrscheinlichkeit auf den Lockdown zurückzuführen, da die Menschen mehr Zeit zuhause verbringen und den Vögeln vor ihrer Haustür mehr Aufmerksamkeit schenken“, sagt Annika Lange, LBV-Vogelexpertin. Im Schnitt wurden dieses Jahr allerdings nur 32 Vögel pro Garten beobachtet und somit so wenige wie noch nie in den 16 Jahren der Mitmachaktion (bisheriger niedrigster Wert waren 33 im Jahr 2017). „Solche temporären Rückgänge müssen nicht gleich als Alarmsignal gesehen werden. Gerade wenn so viele Arten tendenziell eher ausbleiben, deutet das auf übergeordnete Ursachen hin wie eine gute Verfügbarkeit von Nahrung in der Natur. Die Vögel suchen unsere Gärten dann seltener auf“, sagt Lange. 
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 Weitere landkreisgenaue Zählergebnisse können unter www.stunde-der-wintervoegel.de eingesehen werden.

Bei der nächsten Vogelzählung vom 13. bis 16. Mai 2021 werden bei der „Stunde der Gartenvögel“ die Brutvögel in unseren Gärten und Parks erfasst.

Februar 2021

Eulen und Greifvögel auf Brautschau

Frühlingsgefühle trotz winterlicher Temperaturen   –  Balz hören und erleben

Waldkauz Christoph Bosch LBV Bildarchiv
Waldkauz Christoph Bosch LBV Bildarchiv

Wer ein besonderes Naturphänomen vor der Haustür erleben möchte, sollte sich warm einpacken. Ganz früh morgens oder abends nach Einbruch der Dämmerung kann man mit etwas Glück und Geduld die Balzrufe von Eulen hören. „Derzeit ist besonders der Waldkauz aktiv“, sagt der LBV-Biologe Torben Langer. „Während die Eulen mit ihrem Gesang beeindrucken, versuchen Greifvögel mit akrobatischen Balzflügen zu imponieren. Dazu bringen die länger werdenden Tage auch andere Vögel in Balzstimmung, so ist der Buntspecht mit seinem lauten Trommeln weit zu hören“, erklärt Langer weiter. In den kommenden Wochen kann bayernweit jede*r bei Spaziergängen in der Natur mit etwas Glück das Naturschauspiel Balz miterleben.

 

Das schaurig-schöne „schuu-hu-huuuu!“ schallt schon jetzt während der Dämmerung wieder durch die Parks, Wälder und Friedhöfe Bayerns. Urheber dieses Gesangs ist Europas häufigste Eulenart, der Waldkauz. Er ist der erste, der mit der Frühjahrsbalz beginnt. Aber auch einige andere bayerische Eulen, wie der Uhu oder weitere Käuze sind bereits aktiv. Bald werden auch die übrigen Arten wie Schleiereule und Waldohreule nach und nach mit ihrer Balz beginnen und so das Eulenkonzert vervollständigen. „Früher als viele andere Vogelarten beginnen die Eulen dann meist im März, Uhu und Waldkauz gelegentlich schon im Februar mit der Brut. Sie gewinnen damit wertvolle Zeit für die Jungenaufzucht“, so der LBV-Eulenexperte.

 Im Gegensatz zu der gut hörbaren Eulenbalz ist die Balz der Greifvögel vor allem sichtbar. „Mit akrobatischen Balzflügen will das Männchen dem Weibchen imponieren. Besonders spektakulär sind diese beispielsweise beim Seeadler“, sagt Torben Langer. Der häufigere Mäusebussard beginnt mit seinen Kunstflügen etwas später im März. Auch die Übergabe von Nistmaterial, der gemeinsame Horstbau oder die Renovierung eines bestehenden Horsts gehören zur Balz. Falken hingegen bauen keine Nester, sondern verfolgen eine andere Strategie: „Falkenmännchen wollen mit dem Beweis ihres Jagdgeschicks ihre Artgenossinnen von sich überzeugen“, sagt der Biologe. So übergeben Wander- und Turmfalke zunächst in Horstnähe und später auch direkt am Horst Beute, um die Partnerin zu beeindrucken. Über die zahlreichen LBV-Webcams lassen sich unter www.lbv.de/webcams mit etwas Glück auch Teile der Greifvogelbalz beobachten.

  Auch die heimischen Spechte wie Bunt- und Schwarzspecht werden durch die länger werdenden Tage in Balzstimmung versetzt. Sie machen durch das charakteristische Trommeln an hohlen Ästen und Stämmen auf sich aufmerksam. „Bei den Spechten wird jetzt lautstark das Revier abgesteckt, mögliche Nebenbuhler vergrault und Weibchen angelockt“, sagt Torben Langer. Mit der Brut beginnen die Spechte jedoch erst im April.

 

 

Hier finden Sie weiter Informationen zu unseren heimischen Eulenarten sowie ihre nächtlichen Rufe.

 Februar 2021

„Naturschwärmer“:                                                                                                Raus in die Natur und die Welt ein bisschen besser machen

LBV-Familienprojekt bietet online Mitmachaktionen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen

Gemeinschaftsaktionen, Gruppentreffen oder Veranstaltungen rund um den Naturschutz sind zurzeit nur eingeschränkt möglich. Deswegen startet der LBV das digitale Umweltbildungsprojekt „Naturschwärmer“. Familien erhalten online auf einer neuen Plattform ein großes Angebot an Informationen, Tipps und Mitmachaktionen zu bestimmten Nachhaltigkeitsthemen. Jeden Monat gibt es neue Ideen zu einem Thema, wie zum Beispiel Fledermäuse, Garten, Müllvermeidung oder Klimagerechtigkeit. Mit der Auswahl der Monatsschwerpunkte möchte der LBV Interessierte dabei unterstützen, Natur und Umwelt vor der eigenen Haustür zu entdecken und sich darüber auszutauschen, wie jeder Einzelne die Welt ein bisschen besser machen kann.

 

 

Um auf dem Laufenden zu bleiben, können interessierte Familien auf www.naturschwaermer.lbv.de einen Newsletter abonnieren. Dieser liefert alle zwei Wochen Natur- und Nachhaltigkeits-Tipps für die ganze Familie, Veranstaltungshinweise und Neuigkeiten aus dem Projekt direkt ins eigene Zuhause. Für die Generation 60+ gibt es eine Newslettervariante im Monatsrhythmus. Schwerpunkt bildet dabei die Naturbeobachtung vor der eigenen Haustür, immer passend zum Monatsthema. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

Biodiversitätsprojekte in Schwaben

Artenhilfsprogramm für den Schwarzstorch im Allgäu

Flügge Jungstörche
Flügge Jungstörche

Das Artenhilfsprogramm Schwarzstorchschutz im Allgäu wird seit mehreren Jahren durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.), Bezirksgeschäftsstelle Schwaben, ausgeführt. 

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Oktober 2020 

Klassenzimmer Alpen

Kinder untersuchen die Vielfalt der Wiese im Herbst

Bestimmung der Raupe des Schwalbenschwanzschmetterlings (Foto: Schirutschke)
Bestimmung der Raupe des Schwalbenschwanzschmetterlings (Foto: Schirutschke)

Zwei  3. Klassen der Grundschule Rettenberg waren am 2. Oktober im Rahmen des Klassenzimmer Alpen-Projektes mit der Biologin Monika Schirutschke vom LBV auf der Gepardshöhe am Rottachberg.

Auf abgesteckten Flächen schauten sich die Kinder die zahllosen Pflanzen genau an und bestimmten zum Beispiel Thymian oder Witwenblume. Auch Tiere wie die Feldgrille oder eine Raupe des sehr seltenen Schwalbenschwanzschmetterlings wurden entdeckt.

 

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier

 

 

 

 

 

 

 

Oktober 2020

Glücksbringer- Tour – Störche erleben

Der LBV Storchenradweg entlang eines Unterallgäuer Glücksweges eingeweiht

Der Weißstorch ist einer der (wenigen) Vögel, die heute noch fast jedes Kind kennt. Sein Spitzname Adebar setzt sich zusammen aus dem althochdeutschen „Auda“, Glück, und der Endsilbe „bar“, die „bringen“ oder „tragen“ bedeutet. Adebar – der Glücksbringer.

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September 2020

LBV Projekt „Klassenzimmer Alpen“ erhält Auszeichnung

Das Projekt „Klassenzimmer Alpen“ des LBV wird als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Würdigung nimmt der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, im Rahmen einer Video-Botschaft vor. Die Auszeichnung wird an vorbildliche Projekte verliehen, die sich in besonderer Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt in Deutschland einsetzen.
Das Projekt „Klassenzimmer Alpen“ ist ein Bildungsprojekt, das seit dem Jahr 2013 in Zusammenarbeit mit Grundschulen im Ober- und Ostallgäu läuft. Dabei untersuchen Schüler*innen innerhalb eines Schuljahres zu allen Jahreszeiten den Lebensraum Bergwiese oder ein alpines Fließgewässer. Unter Anleitung des LBV werden die Artenvielfalt, Ökosystemzusammenhänge und die menschlichen Einflüsse auf diese Lebensräume von den Schüler*innen erforscht.
Das Projekt „Klassenzimmer Alpen“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert und von der Regierung von Schwaben fachlich begleitet. Die Förderung läuft im Rahmen des Bayerischen Biodiversitätsprogrammes 2030, welches den Schutz und die Förderung der Biologischen Vielfalt zum Ziel hat.

Einen Beitrag des Bayerischen Rundfunks zur Auszeichnung dieses Projektes finden Sie hier

 Das Projekt hat die UN-Dekade-Fachjury nachhaltig beeindruckt. Neben der offiziellen Urkunde und einem Auszeichnungsschild erhält die Bezirksgeschäftsstelle Schwaben des LBV einen „Vielfalt-Baum“, der symbolisch für die Naturvielfalt steht. 

König der Lüfte zurück in die Freiheit entlassen

Genesener Steinadler wieder in den Allgäuer Alpen freigelassen – Sender zeigt Standort

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Juni 2020

Wir sind Träger des Siegels Umweltbildung.Bayern

Für unsere zahlreichen Umweltbildungsprojekte sind wir mit dem Siegel Umweltbildung.Bayern ausgezeichnet worden. Wenn Wie eine Umweltbildungsveranstaltung bei uns buchen oder weitere Infos zu unseren Angeboten möchten, dann bitte hier weiterlesen


Aktuelle News aus dem Naturschutz

lbv-news.jimdofree.com Blog Feed

Jetzt abstimmen für den Vogel des Jahres 2021 (Mo, 21 Dez 2020)
Die Vögel des Jahres Ab jetzt kannst du deine Favoriten aus den zehn Siegern der Vorwahl wählen. Das Abstimmungsformular für die Hauptwahl findet ihr hier www.vogeldesjahres.de. Gib bis zum 19. März deine Stimme ab! Noch am gleichen Tag wird der gefiederte Wahlsieger verkündet und zum „Vogel des Jahres 2021“ ernannt. Bereits jetzt gibt es in unseren Vogelporträts die wichtigsten Fakten rund um das Aussehen, den Lebensraum und die Gefährdung unserer Top Ten. Erfahre mehr über die Kandidaten der Wahl! Mehr über den Vogel des Jahres 2021
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Der LBV vor Ort in Bayerns Regionen

Wir sind flächendeckend in Bayern für den Naturschutz aktiv.

 

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