Aktuelle Information

Zwei schwäbische Ehrenamtliche mit dem LBV-Engagement-Preis ausgezeichnet

Im Rahmen der LBV-Delegiertenversammlung 2022 in Amberg fand erstmals am Freitag ein Gala-Abend statt, bei dem der LBV-Engagement-Preis und der Nachwuchs-Engagement-Preis vergeben wurden. Dabei wurden auch zwei schwäbische Ehrenamtliche für ihr Engagement beim LBV und für den Naturschutz mit dem LBV-Engagement-Preis ausgezeichnet.

v. l.: LBV-Voristzender Dr. Norbert Schäffer, Ehrenamtsbeauftragte Anke Brüchert, Preisträger Werner Bronnhuber und Hartwig Brönner (Foto: LBV Tobias Tschapka)
v. l.: LBV-Voristzender Dr. Norbert Schäffer, Ehrenamtsbeauftragte Anke Brüchert, Preisträger Werner Bronnhuber und Hartwig Brönner (Foto: LBV Tobias Tschapka)

Werner Bronnhuber engagiert sich seit ca. sechs Jahren in der Kreisgruppe Aichach-Friedberg. Er hat dort die Leitung der Arbeitsgruppen Biotoppflege und Libellen übernommen. In kürzester Zeit machte er sich mit den Methoden, der Organisation und auch der Verwaltung in der Landschaftspflege vertraut. Durch gute Kontaktpflege zum örtlichen Landschaftspflegeverband gelingt es ihm, im Sinne der Kreisgruppe zu agieren und gleichzeitig geschätzter Partner beim Landespflegeverband (LPV) zu sein. Gemeinsam mit seiner Frau Gerti pflegt er dabei gewissenhaft und mit Liebe die Pachtwiese der Kreisgruppe in Bachern und so entfaltet sich diese zunehmend zu einem artenreichen Lebensraum. Sein Hauptaugenmerk legt Werner Bronnhuber jedoch auf die Dokumentation der heimischen Libellenfauna. Er hat vor weniger als vier Jahren mit dem Bestimmen und Dokumentieren von Libellen begonnen und ist heute bereits so weit, dass er während der Kartierung entlang des 17 Kilometer langen Flüsschens Ecknach einige bisher nicht entdeckte Rote-Liste-Arten nachweisen konnte. Er ist echter Artenkenner, d. h., er kennt neben dem Tier dessen Phänologie, Lebensraum, Nachbararten und Gefährdungen. 

 

 

 

Robert Mecklinger aus der Kreisgruppe Ostallgäu ist schon seit vielen Jahren für den LBV aktiv und hat hier seine ganz besondere „Nische“ besetzt. Er konzipiert und baut zusammen mit seiner Frau Karin Vogellehrpfade, die mit liebevoll gestalteten Schaukästen bestückt sind. Das Herzstück seiner Vogellehrpfade ist der bei Friesenried gelegene im Landkreis Ostallgäu. Seit 2007 wird der Pfad dort von begeisterten Familien besucht und wurde immer wieder durch neue Vogelschaukästen, eine Ausstellung, und sogar ein grünes Klassenzimmer für die ortsansässigen Schulen erweitert. Durch seine Begeisterung für die Lehrpfade hat er es geschafft, benötigte Gelder für die Umsetzung bei lokalen Sponsoren zu gewinnen, so dass dem LBV keine Kosten entstanden sind. Außerdem ist Robert Mecklinger einer der erfolgreichsten Einzelsammler der Sammelwoche und hat bis zum Jahr 2003 insgesamt über 23.000 Euro gesammelt. Im Bereich Umweltbildung ist ihm auch das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig. Aufgrund der spontanen Idee für einen Kunstwettbewerb dazu, reichten im Frühjahr 2022 über 150 Kinder aus der Region tolle Upcycling-Kunstwerke zum Thema „Vogelhochzeit“ ein, die mittlerweile das Grüne Klassenzimmer schmücken.

 

Wir gratulieren den schwäbischen Preisträgern ganz herzlich und danken für ihren Einsatz für den Naturschutz!

 

Das stark gefährdete Braunkehlchen ist der Vogel des Jahres 2023

Fast 135.000 Menschen haben bei der Wahl zum Vogel des Jahres mitgemacht

Deutschland hat einen neuen Vogel des Jahres: 2023 trägt das Braunkehlchen (Saxicola rubetra) den Titel und löst damit den Wiedehopf ab. Bei der dritten öffentlichen Wahl, die der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) gemeinsam mit seinem bundesweiten Partner NABU jährlich durchführt, erreichte das Braunkehlchen mit 58.609 (43,47 Prozent) Stimmen den ersten Platz.

Auf dem Siegertreppchen folgen der Feldsperling mit 24.292 (17,99 Prozent) und der Neuntöter mit 22.059 (16,36 Prozent) Stimmen. Platz vier und fünf der Wahl belegen der Trauerschnäpper mit 21.062 (15,62 Prozent) und das Teichhuhn mit 8.797 (6,53 Prozent) Stimmen. Deutschlandweit haben in diesem Jahr 134.819 Vogelbegeisterte ihre Stimme abgegeben. Wir freuen uns, dass auch in Bayern die Wahlbeteiligung mit über 19.500 Stimmen erneut sehr hoch ist.

Die Menschen haben eine europaweit stark gefährdete Vogelart gewählt und ihr so die dringend nötige Aufmerksamkeit verschafft. Das Braunkehlchen braucht artenreiche Wiesen, die spät im Jahr gemäht werden sowie Blühstreifen. Diese Flächen sind aufgrund der Intensivierung der Landwirtschaft aber leider immer seltener zu finden.

 

 

 

 

Das Braunkehlchen stellt sich vor

 

Das Braunkehlchen ist 12 bis 14 Zentimeter groß und verdankt seinen Namen seiner braun-orangen Brust und Kehle. Wegen seines weißen Gesichtsbandes über den Augen wird es auch „Wiesenclown“ genannt.

Sein Lebensraum sind feuchte Wiesen, Brachen und Feldränder. Wichtig sind einzelne Büsche, hohe Stauden oder Zaunpfähle, welche die Vögel als Sing- und Ansitzwarte nutzen.

In mehreren Schutzprojekten hat man herausgefunden, dass zahlreich aufgestellte Bambusstäbe von den kleinen Singvögel auch gerne angenommen werden.

 

Braunkehlchen auf dem Rückzug

 

Das Braunkehlchen kommt fast überall in Deutschland vor, am häufigsten aber im Osten und Nordosten – es bevorzugt weniger dicht besiedelten Regionen. Es frisst Insekten, Spinnen und Würmer, im Herbst auch Beeren. Deutschlandweit leben noch 19.500 bis 35.000 Brutpaare, Tendenz stark fallend. Auch in Bayern haben seine Bestände in den letzten Jahren dramatisch abgenommen. Im Jahr 2021 brüteten nur noch 420 Braunkehlchen-Paare im Freistaat. Die größte bayerische Populationsdichte befindet sich dabei in den Mooren des Voralpenlandes.

 

Das Braunkehlchen gewinnt nicht zum ersten Mal

 

Der „Vogel des Jahres“ wurde in Deutschland erstmals im Jahr 1971 gekürt. Seit 2021 wird er durch eine öffentliche Wahl bestimmt. Auch in Österreich ist das Braunkehlchen 2023 der Vogel des Jahres. 1987 trug es in Deutschland schon einmal diesen Titel.

 

„Ex-Zivi-Frühstück“ in der BGS Schwaben feiert 20jähriges Jubiläum

Bernd, Bene, Martin und Brigitte Kraft, Foto: L. Heuß
Bernd, Bene, Martin und Brigitte Kraft, Foto: L. Heuß

Vor genau 20 Jahren waren Bernd, Benedikt und Martin Zivildienstleistende in der LBV -Bezirksgeschäftsstelle (BGS) Schwaben in Memmingen und halfen überall mit, wo „Not am Mann“ war. Dieses Jahr blieb für alle in guter Erinnerung und auch den Kontakt wollten alle drei halten. So machten sie es sich zur Tradition, sich einmal jährlich am Ende der Sommerferien im BGS-Büro zu treffen und mit den Mitarbeitern ein gemeinsames Frühstück zu veranstalten. Da werden Erinnerungen ausgetauscht und Neuigkeiten über sich und die LBV-Arbeit erzählt. Auch die Mitarbeiter freuen sich jedes Jahr auf den netten Austausch und das leckere Frühstück, das tatsächlich 17mal in 20 Jahren stattgefunden hat! Ihre Naturverbundenheit begleitet die drei Ex-Zivis immer noch: Martin ist ehrenamtlich in der Kreisgruppe Memmingen/Unterallgäu aktiv, Bene ist Lehrer für Naturwissenschaften und Bernd untersucht mit seinen Kindern im großen Garten alles, was kreucht und fleucht. Wir freuen uns auf das Treffen im nächsten Jahr!

Auszeichnung „Grüner Engel“ für Thomas Blodau

Umweltminister Thorsten Glauber und Thomas Blodau (Foto: Umweltministerium Bayern)
Umweltminister Thorsten Glauber und Thomas Blodau (Foto: Umweltministerium Bayern)

Das Umweltministerium Bayern hat am 30. September in Würzburg Ehrenamtliche für ihr Engagement im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes ausgezeichnet. Mit Freude können wir berichten, dass Thomas Blodau, 1. Vorsitzender der LBV-Kreisgruppe Kempten/Oberallgäu, für seinen langjährigen Einsatz beim LBV den „Grünen Engel“ erhalten hat. Egal, ob es sich um das Verfassen von Gutachten zum Erhalt von Gebäudebrütern und Fledermauskolonien handelt, artenschutzrechtliche Missstände aufgezeigt werden, Unterstützung bei Beratungen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen oder mit der Gartenschere in der Hand bei der Pflege des Artenvielfaltsgartens, Thomas Blodau engagiert sich mit vollem Einsatz und schreckt vor keinen Arbeiten zurück. Im Gegenteil, er wirkt bei vielen Führungen, Vorträgen und Bildungsveranstaltungen an Schulen mit, um so sein Fachwissen und die Wichtigkeit des Arten- und Biotopschutzes weiterzugeben. Wir freuen uns sehr für Thomas und auch von unserer Seite herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung!

LBV unterstützt den Radentscheid Bayern

Der LBV unterstützt die Kampagne des Bayerischen Radentscheids für ein Radgesetz, das die Staatsregierung verpflichtet, umweltfreundlichere Mobilität  rasch zu ermöglichen.

 

Alle Ziele des Radentscheids und Sammelstellen für die Unterschriften finden Sie hier: https://radentscheid-bayern.de/

Natürlich Kunst!

LBV-Ausstellung in Memmingen in der "Neuen Welt"

Unter der Leitung des Landesbund für Vogelschutz in Bayern e. V. (LBV) fand im Jahr 2021 das Bildungsprojekt „Natürlich Kunst!“ in Memmingen statt. Das Projekt wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz im Rahmen der Intensivierung der Umweltbildung in Bayern gefördert. Der LBV Schwaben ist 2021 wieder auf Grund seines Engagements in der Umweltbildungsarbeit mit dem Qualitätssiegel Umweltbildung.Bayern vom Staatsministerium ausgezeichnet worden. 

 

Im Rahmen dieses Projektes fanden auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau Memmingen, im Stadtpark Neue Welt, zunächst drei Workshops für Multiplikatoren aus der Bildungsarbeit statt. Teilnehmer*innen waren Lehrkräfte, Erzieherinnen und Leiter*innen von Kinder- und Jugendgruppen aus dem Allgäu und den angrenzenden Bezirken.

 

In drei Workshops beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit den Lebensräumen Wasser und Wiese. Unter Anleitung beobachteten die Teilnehmer*innen Arten und Ökosystem-Zusammenhänge.

Diese Erfahrungen aus der Beobachtung und Diskussion wurden dann künstlerisch in den Workshops umgesetzt. Angeleitet wurden die Naturbeobachtungen von Biologin Monika Schirutschke (LBV Bildungsreferentin Schwaben). Der künstlerische Teil wurde durch Monica Ostermeier (Diplom Grafikerin und freie Künstlerin) und Barbara Brutscher (Grundschulpädagogin, wiss. Ass. UNI Regensburg (Lehrerausbildung Kunst & Umwelt)) betreut.

 

Die Teilnehmer*innen haben im Anschuss die Workshopinhalte mit Kindern und Jugendlichen umgesetzt. Ein Teil der Arbeiten aus den Workshops und ein Teil der Kunstwerke der Kinder und Jugendlichen wurden nun auf Textilbanner gedruckt und zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefasst. Es ist ein Geflecht aus Lebewesen - verschiedene Tiere (Textilbanner) und echte Bäume - entstanden, die zusammen ein Netzwerk in der Natur darstellen. Begeben sich Besucher auf den Holzsteg entlang des Memminger Stadtbachs sind sie zugleich Teil des Netzwerkes und Betrachter*innen.

 

Die Kunstwerke, die nun gezeigt werden, sind von Schüler*innnen der Notker-Schule Memmingen, der Sebastian Kneipp Mittelschule Bad Grönenbach und von Lehrkräften und Erzieher*innen erstellt worden. 

Einen Presseartikel zum Projekt aus der Memminger Zeitung vom 7. April 2022 finden Sie hier:

2022-04-07_Memminger_Zeitung_Mit_Kunst_d
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Neue LBV-Broschüre "Unter den Schwingen des Steinadlers" ist da!

Jetzt auch digital verfügbar

In der Broschüre erhalten Sie Informationen und Tipps rund um das LBV Steinadlerprojekt und das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen. Sie ist wie bisher in unserer LBV-Adler-Hütte im Hintersteiner Tal ab dem Frühjahr erhältlich und und auch hier online  verfügbar.

 

Die „Wanderung ins Reich des Steinadlers“ wird wieder zwischen dem 28. Mai und 01. Oktober 2022 im Hintersteiner Tal angeboten.

 

Informationen zur Anmeldung: https://schwaben.lbv.de/lernen-erleben/exkursionen-vortr%C3%A4ge/im-reich-des-steinadlers/ 

 

Weitere Informationen zum Steinadler gibt es auch hier.

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                            

Glückswege Allgäu sind online - mit dabei: die LBV-Glücksbringer-Tour

Alle 14 Glückswege im Allgäu, die vom Landratsamt Unterallgäu beworben werden, sind jetzt sowohl online als auch über eine Übersichtskarte und ein Serviceheft auf einen Blick verfügbar. Darunter befindet sich auch die LBV-Glücksbringer-Tour, die im September 2020 schon offiziell eröffnet wurde (siehe Archiv). Bei der ca. 40 km langen Radtour auf den Spuren des Weißstorches, der auch als Glücksbringer gilt, können verschiedene Aspekte eines Storchlebens an 4 interaktiven Stationen erkundet werden. Der Radweg ist ein Rundtour zwischen den Gemeinden Pfaffenhausen, Tussenhausen und Kirchheim.

Die Informationen zu allen Glückswegen finden Sie unter

 www.glueckswege-allgaeu.de .

Dort sind auch das Serviceheft und die Übersichtskarten kostenlos  verfügbar.

 

Viel Freude beim Entdecken!

„Naturschwärmer“: Raus in die Natur und die Welt ein bisschen besser machen

LBV-Familienprojekt bietet online Mitmachaktionen zu verschiedenen Nachhaltigkeitsthemen

Gemeinschaftsaktionen, Gruppentreffen oder Veranstaltungen rund um den Naturschutz sind zurzeit nur eingeschränkt möglich. Deswegen startet der LBV das digitale Umweltbildungsprojekt „Naturschwärmer“. Familien erhalten online auf einer neuen Plattform ein großes Angebot an Informationen, Tipps und Mitmachaktionen zu bestimmten Nachhaltigkeitsthemen. Jeden Monat gibt es neue Ideen zu einem Thema, wie zum Beispiel Fledermäuse, Garten, Müllvermeidung oder Klimagerechtigkeit. Mit der Auswahl der Monatsschwerpunkte möchte der LBV Interessierte dabei unterstützen, Natur und Umwelt vor der eigenen Haustür zu entdecken und sich darüber auszutauschen, wie jeder Einzelne die Welt ein bisschen besser machen kann.

 

 

Um auf dem Laufenden zu bleiben, können interessierte Familien auf www.naturschwaermer.lbv.de einen Newsletter abonnieren. Dieser liefert alle zwei Wochen Natur- und Nachhaltigkeits-Tipps für die ganze Familie, Veranstaltungshinweise und Neuigkeiten aus dem Projekt direkt ins eigene Zuhause. Für die Generation 60+ gibt es eine Newslettervariante im Monatsrhythmus. Schwerpunkt bildet dabei die Naturbeobachtung vor der eigenen Haustür, immer passend zum Monatsthema. Das Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.

Biodiversitätsprojekte in Schwaben

Artenhilfsprogramm für den Schwarzstorch im Allgäu

Flügge Jungstörche
Flügge Jungstörche

Das Artenhilfsprogramm Schwarzstorchschutz im Allgäu wird seit mehreren Jahren durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter des LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.), Bezirksgeschäftsstelle Schwaben, ausgeführt. 

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Oktober 2020 

Wir sind Träger des Siegels Umweltbildung.Bayern

Für unsere zahlreichen Umweltbildungsprojekte sind wir mit dem Siegel Umweltbildung.Bayern ausgezeichnet worden. Wenn Wie eine Umweltbildungsveranstaltung bei uns buchen oder weitere Infos zu unseren Angeboten möchten, dann bitte hier weiterlesen


Aktuelle News aus dem Naturschutz

lbv-news.jimdofree.com Blog Feed

Info-Hotline: Das LBV-Naturtelefon (Mo, 28 Jun 2021)
Blumenwiese (Thomas Staab) Blumenwiese (Thomas Staab) Sie haben Fragen rund um die Natur in und außerhalb Ihres Gartens? Unser LBV-Naturtelefon steht Ihnen Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr zur Verfügung unter 0 91 74 / 47 75 - 5000
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Der LBV vor Ort in Bayerns Regionen

Wir sind flächendeckend in Bayern für den Naturschutz aktiv.

 

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Termine des LBV